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Shikoku, dei kleinste der vier Hauptinseln Japans setzt sich aus vier Präfekturen (Kagawa, Ehime, Kochi und Tokushima) zusammen. Besonedres bekannt ist der Pilgerweg über insgesamt 88 Tempel, der vonden Anhängern der buddhistischen Shingon Sekte (Kukai) begangen wurde. Tauchen Sie auf dieser Reise in die mystische Vergangenheit Japans ein. Übernachten Sie in einem Tempel, geniessen Sie die heissen Quellen (Onsen) und die wunderschöne Natur Shikokus.

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arrow.gifShikoku Insel der Mythen

Die Insel Yakushima liegt ca. 60 km vom südlichsten Punkt Kyushus entfernt. Dank einem Lokalklima mit viel Feuchtigkeit zeichnet sich die Insel durch eine einzigartige Natur aus. Die Wälder von Yakushima sollen den japanischen Filmregisseur Hayao Miyazaki für den Film Prinzessin Mononoke (Mononoke Hime) inspiriert haben. Die Insel eignet sich hervorragend für Wander- und Erholungsferien.

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Aso
Der Vulkan Aso ist der grösste aktive Vulkan Japans. Der noch aktive Naka-Dake Krater ist von Aso aus mit Bus und Seilbahn gut erreichbar.

Beppu
Beppu ist mit seiner grossen Zahl an Thermalquellen (Onsen) einer der
bedeutendsten Badeorte Japans. Besonders bekannt sind die, Höl1enquellenn von Beppu. Die acht dampfenden und kochenden Höilen (Jigoku) sind mit dem Bus erreichbar. Beliebt unter den Japanern sind die im heissen Wasser der Quellen gekochten Eier (onsen- tamago).

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arrow.gifKyushu, die smaragdgrüne Insel

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Schon im 16. Jahrhundert entstanden über den Hafen von Nagasaki, erste Kontakte zur westlichen Welt. Durch diese Kontakte kam auch das Christentum nach Japan, welches in der Folge aber verboten wurde. Während der langen Zeit von Japans Abschliessung gegen den Westen durften nur noch die Holländer auf der Insel Dejima weiterhin Handel mit Japan treiben. Als sich Japan in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts unter dem Zwang des Western öffnen musste, wurde Nagasaki zum Vertragshafen. Europäer liessen sieh in Nagasaki nieder, und das Christentum wurde wiederbelebt. Das ehemalige Dejima, noch erhaltene Behausungen westlicher Persönlichkeiten, die christliche Oura-Kirche und die Urakami-Kathedrale, sowie eine kleine China-Town erinnern an diese reiche Geschichte. Über Nagasaki explodierte die zweite Atombombe im zweiten Weltkrieg. Der Friedenspark von Nagasaki, der gerade neben dem Epizentrum angelegt ist, und ein Museum erinnern an die Tragödie.

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Miyajima giit als eine der drei schönesten Landschaften Japans" (Nihon sankei). Die ca. 20 km südwestlich von Hiroshima gelegene Insel war bereits in vorchristlicher Zeit ein heiliger Ort. Am bekanntesten ist der Itsukushima-Schrein, dessen Torii bei Flut auf dem Wasser zu schweben scheint. Neben dem Itsukushima-Schrein gibt es noch zahlreiche weitere Schreine und Tempel auf Miyajima. Während sich in der Umgebung des Itsukushima-Schreins viele Rehlein tummeln, kann man auf dem Berg Misen mit etwas Glück japanische Schneeaffen (japanmakaken) sehen.

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Die Stadt Hiroshima erlangte weltweite Bekanntheit wegen des Atombombeneinsatzes im zweiten Weltkrieg. Als Mahnmal an die Tragödie wurde der 'Atombomben-Dom", die Ruine des ehemaligen Gebäudes der Industrie- und Handelskammer, im Zustand unmittelbar nach dem Atombombenabwurf beibehalten. Nahe beim Atombomben- Dom befindet sich der Friedenspark mit dem Friedensmuseum. Das Museum gibt beweg ende Einblicke in die Zeit um den Atombombenabwurf und den Wiederaufbau.

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In Himeji, das nahe bei Kobe gelegen ist, befindet sich eines der bekanntesten Schlösser Japans. Es wurde ursprünglich in den Jahren 1333-1346 erbaut. 1580 wurde das damals schwer beschädigte Schloss unter Toyotomi Hideyoshi wiederaufgebaut. Wenige Jahre später wurde es noch weiter ausgebaut. Das Himeji Schloss gilt als charakteristisch japanisches Schloss, das noch sehr gut erhalten ist.

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Der Berg Koya (Koyasan) befindet sich in der Präfektur Wakayama, südlich von Osaka. Das Gebiet wurde erstmals vom Mönch Kukai im Jahre 819 besiedelt und entwickelte sich in der Folge zum Zentrum der Shingon-Sekte des japanischen Buddhismus. In Koyasan befindet sich der Okunoin, das Mausoleum von Kukai, umgeben vom grössten und bedeutendsten Friedhof Japans. Insgesamt gibt es über 100 Tempel in Koyasan.

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Kyoto, die alte Hauptstadt, ist mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein Muss für jede Japanreise. Man könnte es wohl als geschichtlich und kulturell bedeutendste Stadt Japans bezeichnen. Von 794 bis 1868 war Kyoto Sitz des kaiserlichen Hofes. Schon in der Heian-Zeit (794-1185)entstand in Kyoto eine blühende Kultur der Künste. Einige der Schauplätze der Erzählung des Genji-monogatari (Murasaki Shikibu, 978-1014)können heute noch besichtigt werden. Das Gion-Viertel gilt als Zentrum der Geisha Kultur. In der Stadt finden sich zahlreiche Tempel und Schreine. Aber auch als moderne Grossstadt überzeugt Kyoto mit einem vielfältigen Unterhaltungsangebot, grossen Kaufhäusern und einem gut ausgebauten Verkehrsnetz. So verschmelzen in Kyoto Tradition und Moderne.

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Von 710 bis 784 war Nara Hauptstadt Japans. Aus dieser Zeit stammen viele der grossen Tempelanlagen. Zwar verlor Nara nach der Verlegung der Hauptstadt nach Kyoto an Bedeutung, die buddhistischen Tempel und Shinto Schreine bauten ihre Macht jedoch weiter aus und überstanden bis heute. Der Todaiji beherbergt die Bronzestaube des Grossen Buddha (daibutsu), die eine Höhe von über 15m aufweist. Auf dem Gelände des Horyuji Tempels befinden sich die ältesten erhaltenen Holzgebäude der Welt. Die Rehlein im Park von Nara unterstleichen die ruhige Atmosphäre der Stadt.

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Kanazawa liegt an der Küste zum japanischen Meer, mit dem Schnellzug ca. zwei Stunden von Kyoto entfernt. Besonders bekannt sind der Kenrokuen-Garten und sein Samurai-Viertel mit bis heute erhaltnen Samurai-Hausungen. Ninja-dera, der Omicho-Markt, und das Higashiyama Chaya (Teeviertel) sollten bei einem Besuch ebenfalls nicht ausgelassen werden.

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Das historische Dorf von Shirakawago in der ländlichen Region Tokai- Hokuriku ist bekannt für seine Häuser, die in der sogenannten Gassho-zukuri Bauweise erstellt wurden. Charakteristisch sind ihre robuste Bauweise und die bis zu Wo steilen strohbedeckten Dächer. Dank dieser Bauweise kennen die Häuser den schweren Schneefällen der Region standhalten.

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arrow.gifShirakawago-Takayama

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Hakone befindet sich im gebirgigen Vorland des Mount Fuji, im Fuji- Hakone-Izu Nationalpark. Von Hakone aus kann man den wunderschönen Anblick des Mount Fuji geniessen, der als Wahrzeichen Japans gilt. Da das Gebiet geologisch aktiv ist, gibt es in der Region zahlreiche natürliche Thermalquellen (Onsen). In den heissen Bädern kann man sich wundervoll entspannen.

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In Nikko befindet sich das Mausoleum des ersten Shogun, Tokugawa Ieyasu, (Nikko Toshogu) und der Nikko Futarasan-Schrein aus dem Jahr 767. Beide sind als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt worden. Auch zahlreiche weitere historische Gebäude und Denkmäler und die schöne Natur machen Nikko einen Besuch wert.

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Kamakura ist eine südlich von Tokyo an der Sagami-Bucht gelegene, von Bergen umgebene Hafenstadt Nach der Heian-Zeit (794-1185) entwickelte sich Kamakura für lange Zeit zum politischen und kulturellen Mittelpunkt des Landes. In der kleinen Stadt finden sich zahlreiche Tempel und Schreine, sowie eine der zwei bekanntesten giessen Buddha-Statuen (daibutsu) Japans.

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